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PRESSE: „Das ist nicht unser Unternehmen“ | Busunglück auf der A9 | Reimann Reisen
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PRESSE: „Das ist nicht unser Unternehmen“ | Busunglück auf der A9

Das tragische Busunglück auf der Autobahn 9 bei Münchberg in Niederbayern, bei dem 18 Männer und Frauen ihr Leben verloren haben, hat die Nation geschockt. Betroffen ist auch Jörg Reimann, Inhaber des Reisedienstes von der Esserstraße. Denn der Reisedienst aus Sachsen, dessen Fahrzeug verunglückte, trägt denselben Namen. Das wurde bei den Fernsehbildern am Montag deutlich.

Das tragische Busunglück auf der Autobahn 9 bei Münchberg in Niederbayern, bei dem 18 Männer und Frauen ihr Leben verloren haben, hat die Nation geschockt. Betroffen ist auch Jörg Reimann, Inhaber des Reisedienstes von der Elseyer Straße. Denn der Reisedienst aus Sachsen, dessen Fahrzeug verunglückte, trägt denselben Namen. Das wurde bei den Fernsehbildern am Montag deutlich.

Deutlich wurde jedoch nicht, dass es sich dabei nicht um das Hohenlimburger Unternehmen handelt. „Es existieren in Deutschland drei Busunternehmen, die den Namen Reimann tragen. Unsere Fahrzeuge haben ein anderes Design“, sagt Jörg Reimann gestern auf Anfrage dieser Zeitung. „Das ist aber nicht jedem bewusst.“

Aufgrund der Namensgleichheit wurde dem Hohenlimburger Unternehmen im Internet gestern Pietätlosigkeit unterstellt, weil sich die Geschäftsführung noch nicht zum Unfall geäußert habe. „Unser Mitgefühlt und unsere Gedanken sind natürlich bei den Verletzten und bei den Angehörigen jener Männer und Frauen, die ums Leben kamen.“

Geschäftspartner angeschrieben

Um weiteren Missverständnissen vorzubeugen hat er gestern bereits Geschäftspartner und Kunden per E-Mail informiert.

Auch für Jörg Reimann ist die Unglücksursache noch ein Rätsel. „Es muss vorher am hinteren Ende des Fahrzeuges etwas passiert sein“, sagte er. „Das werden die Unfallsachverständigen und die Gutachter herausfinden.“

Trotz aller Tragik und Dramatik hält er den Reisebus weiterhin für das sicherste Verkehrsmittel. So ist der Großteil seiner jungen Busflotte mit dem Notbremsassistenten ausgerüstet. Dieser bremst automatisch, wenn mit einem gewissen Abstand ein Hindernis auftaucht. „Zwei unserer Fahrzeuge verfügen darüber noch nicht. Diese werden im kommenden Jahr ausgetauscht.“

Quelle: Volker Bremshey | WESTFALENPOST